Der Feigenbaum vor meinen Augen

Jeden Tag gehe ich durch den Garten zum mir bekannten Feigenbaum, in der Hoffnung, dass eine reif ist und ich sie gleich essen kann.  Jeden Tag werde ich enttäuscht.
Doch als ich heute aus Cumiana ( ich hatte heute frei) wieder kam, lief mir Rebecka in die Arme und bat mich ihr kurz zur helfen.  Ich folgte ihr durch den Garten und plötzlich stand ich vor einem riesigen Feigenbaum. Dieser trug prächtig Früchte.

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Von meinem Fenster aus kann ich diesen Baum jeden Tag sehen, aber mir ist nie aufgefallen, dass es sich um einen Feigenbaum handelt.  Ich hätte mir in den Hintern beißen können. Soviel Frühstücks hatte ich es versäumt, sie mit Feigen zu genießen.  Obwohl ich so ein Feigen-Liebhaber bin.
Also musste ich das nachholen und machte gleich einen Feigen- Brotaufstrich aus dem „sehr reifen“ Früchten.  So konnte ich mir den Honig oder Zucker sparen. Noch ein wenig Zitrone… perfekt!

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Zum Mittagessen gab es dann auch gleich noch ein Salat mit Feigen und ein wenig Honig.

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Heute Abend, wenn die ganze Familie zusammen ist, werde ich ein Feigen-Eis (Bananen, Feigen und vielleicht noch Beeren) machen.  Mal schauen, wie das ankommt.

Das Ergebnis:
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Alle haben es liebt und sich darum gerissen. War super. Ein richtiger Feigen-Tag!!